|
|
Auf dieser Seite finden Sie unsere aktuellen
Pressemitteilungen.
Sie wollen in unseren Presseverteiler aufgenommen werden?
Sie interessieren sich für unseren Katalog?
Sie brauchen weitergehende Informationen?
Sie brauchen Foto- oder Testmuster?
Sie benötigen Hilfe bei einem Projekt?
... Nehmen Sie Kontakt
auf!
|
30.01.2006
|
|
Neuheiten und Neuigkeiten im Überblick
Elektronische Steuerungen für die Modelleisenbahn – das ist unser Thema. Egal, ob es um digitale oder analoge Modellbahnsteuerungen geht, um vorbildgerechtes Beleuchten oder Fahren: in allen Bereichen eröffnen neue und weiterentwickelte Produkte ein breites Spektrum an Möglichkeiten.
Digital steuern:
Die unkomplizierte Digitalsteuerung EasyControl ist jetzt seit gut einem Jahr bei den Modellbahnern im Dauertest. Das Ergebnis: Die Komponenten arbeiten zuverlässig und störungsunanfällig, der Leistungsumfang überzeugt, die Datenübertragung erfolgt problemlos, kurzum: die Nutzer (und der Hersteller) sind zufrieden.
Aktuell steht die Erweiterung des Systems EasyControl durch zusätzliche externe Steuergeräte an. Der Adapter PhoneControl ist bereits lieferbar. Kombiniert mit einem handelsüblichen schnurlosen Telefon kann der Modellbahner zum Spartarif drahtlos mit seinen Loks „telefonieren“.
Die HandControl bietet alle Steuermöglichkeiten der beiden großen Steuergeräte MasterControl und LokControl. Der neue Handregler kann problemlos mit einer Hand bedient werden. Der Prototyp liegt auf der Spielwarenmesse bereit: zum in die Hand nehmen und ausprobieren.
Digital fahren:
Neue leistungsfähigere Chips sind das Herzstück der neuen Lokdecoder-Generation. Die wichtigsten Merkmale der neuen Decoder: Verbesserte Motoransteuerung, automatische Analogerkennung und Lastregelung bei allen Decodern für Gleichstrommotoren.
Brandneu ist der Funktionsdecoder FD-M. Der Multiprotokoll-Decoder für das Motorola- und das DCC-Format hat eine automatische Analogerkennung, eine SUSI-Schnittstelle, zahlreiche Sonderfunktionen und mehr. Und das bei einer Größe von nur 23 x 12,5 x 3 mm.
Digital schalten:
Modellbahner, die das s88-Rückmeldesystem einsetzen, kennen das Problem: Störungen im Bus verursachen Fehlmeldungen und bergen damit unübersehbare Risiken. Die Störanfälligkeit im s88-Bus lässt sich mit dem neuen s88-Booster S88-2 entscheidend verringern.
Analog steuern:
Analog fahren ist und bleibt weiterhin ein Thema. Für analoge Gleichstrombahnen gibt es die neue Pendelzugsteuerung PZS-2, mit der sich ein abwechslungsreicher Pendelbetrieb realsieren läßt.
Car System:
Die Faszination der bewegten Autos auf der Modellbahn hält an. Mit der neuen Radarfalle FCS-R werden die Raser überführt, auf einen Parkplatz geleitet und so lange festgehalten, bis die Personalien der Fahrer aufgenommen sind.
|
|
|
|
Neues vom Digitalsystem EasyControl
Das Digitalsystem EasyControl wächst und eröffnet immer mehr Möglichkeiten durch neue Komponenten und Software-Erweiterungen für die „alten“ Komponenten. Auch diejenigen, die bereits eine MasterControl oder LokControl auf ihrer Anlage einsetzen, haben den Zug keinesfalls verpasst: Die „alten“ Geräte können über Software-Updates (die im Internet zum kostenlosen Download zur Verfügung stehen) auf den neuesten Stand gebracht werden. Und dass alle alten und neuen Komponenten des Systems EasyControl zueinander kompatibel sind, versteht sich (fast) von selbst.
Zwei Lokadressen abwechselnd ansteuern
Auf Wunsch vieler Kunden wurde in der letzten Software-Version für die Zentrale MasterControl und das zusätzliche Steuergerät LokControl die Möglichkeit implementiert, einfach und schnell zwischen zwei Lokadressen zu wechseln, um diese parallel anzusteuern. Nach gleichzeitigem Drücken der Shifttaste und der Taste „0“ erscheint die Lokadresse im Display, die vor der gerade angezeigten Adresse angezeigt wurde und kann dann angesteuert werden. Diese Funktion wird auch von den neuen Steuergeräten PhoneControl und HandControl unterstützt.
16 Funktionen im DCC-Format
Im Laufe des Jahres wird es möglich sein, mit der MasterControl und den externen Steuergeräten LokControl und HandControl 16 Funktionen im DCC-Format zu schalten. Das erforderliche Software-Update kann dann kostenlos im Internet heruntergeladen werden.
Momentfunktion für Funktionstasten
Eine weitere Funktionserweiterung, die mit einem der nächsten Software-Updates kommen wird, ist eine Momentfunktion für die Funktionstasten. Separat für jede Lokadresse können die Funktionen dann so programmiert werden, dass sie nur so lange eingeschaltet bleiben wie die zugehörige Taste betätigt wird. Diese Möglichkeit ist vor allem für diejenigen Modellbahner interessant, die Soundmodule einsetzen oder Kupplungen digital schalten.
EasyConf
Seit kurzem steht EasyConf im Internet zum kostenloses Download zur Verfügung. EasyConf ist ein PC-Programm, das die komplette Konfiguration der MasterControl ausliest, abspeichert und bei Bedarf wieder einspielt. Auch manuelle Änderungen am gespeicherten Datenbestand sind möglich. EasyConf eröffnet die Möglichkeit, komfortabel verschiedene Konfigurationen der EasyControl auszuprobieren oder zwischen verschiedenen Konfigurationen zu wechseln (z.B. zu Hause und im Club).
PhoneControl
Digitale Modellbahnen mit einem schnurlosen Gerät von jedem Fleck im Modellbahnkeller aus ansteuern: das ist unbestreitbar komfortabel, aber in der Regel nicht für wenig Geld zu haben. Die PhoneControl ist ein Adapter, der ein handelsübliches schnurloses Telefon mit dem Digitalsystem EasyControl verbindet und das Telefon damit in ein schnurloses Steuergerät verwandelt.
Der Vorteil dieser Lösung liegt unbestreitbar im Preis. Die PhoneControl gibt es für 49,00 € bzw. 79,00 € (UVP) mit zweizeiligem, beleuchteten Display. Und das schnurlose Telefon dazu gibt es für ca. 20 € im Baumarkt.
HandControl
Der Prototyp des neuen Steuergerätes HandControl für das Digitalsystem EasyControl liegt auf der Spielwarenmesse zum in die Hand nehmen und ausprobieren bereit. Die Funktionstasten und der Fahrregler der HandControl lassen sich mit einer Hand bedienen, da bleibt die zweite Hand frei für die Kaffeetasse. Wer die MasterControl kennt, wird die Anleitung für die HandControl nicht brauchen: Ein 2-zeiliges beleuchtetes Display zeigt auch bei der HandControl alle wichtigen Information an und die Bedienung ist weitestgehend identisch. Einziger Unterschied: Die HandControl hat neben den Tasten für die Funktionen f0 bis f4 noch vier weitere Funktionstasten für f5 bis f8.
Die HandControl wird im Sommer 2007 für 149,00 EUR (UVP) zu haben sein.
|
|
|
|
Neue Lokdecoder-Generation
Innovationen bei den Chip-Herstellern eröffnen auch für die digtiale Modellbahnsteuerung neue Möglichkeiten. Die neuen Lokdecoder bieten einen Leistungsumfang und Fahreigenschaften, die vor wenigen Jahren kaum vorstellbar oder unbezahlbar waren. Die ersten sieben Lokdecoder der neuen Generation – vier für das Motorola-Format, drei für das DCC-Format - sind bereits lieferbar, weitere werden in diesem Jahr folgen.
Die wichtigsten Merkmale der neuen Lokdecoder-Generation:
- Im Vergleich zu den Vorgängern erfolgt die Motoransteuerung mit einer höheren Frequenz (32 kHz). Das Ergebnis: Die Lokmotoren laufen deutlich leiser und kultivierter.
- Alle neuen Lokdecoder erkennen automatisch, ob sie analog oder digital angesteuert werden und stellen ihren Betriebsmodus entsprechend ein.
- Die Lokdecoder zur Ansteuerung von Gleichstrommotoren sind lastgeregelt. Bei den DCC-Lokdecodern kann die Lastregelung über die Konfigurationsvariablen angepasst werden. Bei den Motorola-Decodern wird die Lastregelung automatisch an die individuellen Motoreigenschaften angepasst.
- Die Motorola-Decoder können die Motoren alternativ zu den üblichen 14 Fahrstufen auch mit 27 „echten“ Fahrstufen (27b Fahrstufen) ansteuern und nutzen damit die Möglichkeiten der neueren Motorola-Zentralen (z.B. MasterControl).
- Zur Programmierung der Motorola-Decoder stehen jetzt zwei Varianten zur Wahl: Neben der Online-Programmierung können die neuen Motorola-Decoder alternativ auch über Konfigurationsvariablen (CVs) programmiert werden. Diese Programmierart ist an das im DCC-Format übliche Verfahren angelehnt.
- Die Befürchtung, dass die Freude über die neuen Möglichkeiten bei einem Blick auf das Preisschild deutlich getrübt wird, ist übrigens unbegründet. Auch die neuen Decoder werden wie gewohnt zu günstigen Preisen angeboten.
Stichwort Programmierung von Motorola-Decodern:
Die Online-Programmierung ist eine Eigenentwicklung speziell für die Programmierung von Motorola-Decodern. Sie ermöglicht die Überprüfung, Veränderung und Abspeicherung der eingestellten Fahreigenschaften direkt (online) im Testbetrieb und hat mittlerweile eine große Anhängerschar. Auf der anderen Seite stehen Modellbahner, die beim Programmieren von Decodern lieber mit Zahlen umgehen oder Zentralen einsetzen, die die CV-Programmierung im Motorola-Format unterstützen. Die neuen Motorola-Decoder werden mit der Option, zwischen den Programmierarten zu wählen, beiden Lagern gerecht.
|
30.01.2006

|
|
Funktionsdecoder FD-M
Der 23 x 12,5 x 3 mm kleine Funktionsdecoder FD-M hat zu einen Preis von 19,95 € (UVP) eine Menge zu bieten. Er versteht sowohl Signale im Motorola- als auch im DCC-Format und erkennt automatisch, in welcher Sprache die Signale für seine Adresse gesendet werden.
SUSI-Schnittstelle
Der Funktionsdecoder FD-M hat eine SUSI-Schnittstelle, was bisher bei Funktionsdecodern unüblich ist. SUSI überträgt den Status der Funktionen f0 bis f12 (an oder aus) und die Fahrstufe, die von der Zentrale gesendet wird, an nachgeschaltete Komponenten mit SUSI-Schnittstelle.
Analogbetrieb
Ein Novum für einen Funktionsdecoder ist die Möglichkeit zum Einsatz im Analogbetrieb. Über eine CV wird eingestellt, ob der Decoder analog mit Gleich- oder Wechselspannung gefahren werden soll. Wie auch die Lokdecoder der neuen Generation erkennt der FD-M automatisch, ob er analog oder digital angesteuert wird.
Beim Richtungswechsel wird auch im Analogbetrieb die Lokbeleuchtung entsprechend umgestellt. Und jede der Sonderfunktionen f1 bis f8 kann einzeln so programmiert werden, dass sie im Analogbetrieb ein- oder ausgeschaltet ist.
Funktionsausgänge
Die vier Funktionsausgänge können jeweils bis 1.000 mA belastet werden, der maximale Gesamtstrom beträgt 1.500 mA. Ein fünfter (nicht gepufferter Ausgang) kann bis 10 mA belastet werden.
Für die Ansteuerung im DCC-Format werden die Ausgänge entsprechend der NMRA-Empfehlung den Funktionstasten f0 bis f12 frei zugeordnet. Ein Ausgang kann dadurch auch mehreren Funktionstasten zugeordnet werden. Im Motorola-Format stehen über eine zweite (Hilfs-) Adresse die Funktionen f0 bis f9 zur Verfügung.
Verbraucher, die an die vier gepufferten Funktionsausgänge des Decoders angeschlossen sind, können nicht nur einfach ein- und ausgeschaltet werden. Für jeden der vier Ausgänge können einzeln folgende Effekte programmiert werden:
- Dimmen, d.h. die Spannung wird verringert.
- Kicken, d.h. der Funktionsausgang des Decoders wird so programmiert, dass die Spannung nach dem Schalten mit voller Spannung nach einer programmierbaren Zeit verringert wird – das ist interessant beim Schalten von Kupplungen.
- Blinken mit einstellbarer Blinkfrequenz und einstellbarem Tastverhältnis, was besonders Freunde amerikanischer Loks interessieren dürfte.
|
30.01.2006

|
|
s88-Booster S88-2
Modellbahner, die den s88-Bus einsetzen, kennen das Problem: Störungen durch fremde elektrische Signale (die z.B. durch Schaltimpulse für Weichen oder digitale Signale verursacht werden) beeinträchtigen die Datenübertragung im s88-Bus und führen zu Fehlmeldungen an die Empfänger, mit zum Teil gravierenden Folgen.
Der s88-Booster verringert diese Störungen bei der Datenübertragung von den s88-Rückmeldemodulen zum Empfänger (Zentrale, PC über Interface oder Memory). Das „Geheimnis“ dahinter ist einfach erklärt:
Standardmäßig wird der s88-Bus mit einer Spannung von 5V betrieben. Daher führen bereits Störspannungen von 2,5 V zu Fehlern in der Datenübertragung. Je länger die s88-Datenleitungen sind, desto höher ist die Störanfälligkeit. Der s88-Booster wird zwischen Empfänger und s88-Modul(e) geschaltet und erhöht die Versorgungsspannung des s88-Busses auf 12V. Dadurch haben Störspannungen von weniger als 6V keinen Einfluss mehr auf die Datenübertragung im s88-Bus. Die meisten handelsüblichen s88-Rückmeldemodule sind für die erhöhte Versorgungsspannung geeignet.
Der s88-Booster S88-2 kostet als Bausatz zum Selberlöten 24,95 € und als fertig aufgebaute Schaltung 34,95 €.
|
30.01.2006

|
|
LNeue FCS-Module für das Car System
Das Interesse daran, auch auf der Straße für Bewegung und Abwechslung zu sorgen, ist ungebrochen. Die ersten FCS-Module verhalfen vielen Modellfahrzeugen zu einer vorschriftsgemäßen Beleuchtung, nun wird auch die Regelung des Straßenverkehrs zum Thema.
FCS-R: Radarfalle für das Car System
Das Problem: Raser auf der Car System-Strecke gefährden Sicherheit und Ordnung im Modell(bahn)-land. Damit ist jetzt Schluss: Mit der Radarfalle FCS-R für das Car System werden die Raser überführt und sehr zur (Schaden-) Freude der Beobachter gleich von der Polizei auf einen Parkplatz geleitet.
Wie auch alle übrigen FCS-Module sattelt auch das FCS-R auf die Standardkomponenten für das Car System auf. Die Schaltung reagiert auf Car-System-Fahrzeuge, die einen Reed-Kontakt überfahren, der in der Fahrbahn eingebaut ist. Eine Zufallsschaltung
löst den Radarblitz aus, nachdem das 3. bis 9. Fahrzeug den Reed-Kontakt überquert hat. Sobald der Radarblitz ausgelöst wurde, wird
- eine in Fahrtrichtung liegende Weiche auf "Abzweig" gestellt, so dass das geblitzte Fahrzeug auf einen Parkplatz geleitet wird,
- ein Blinklicht (Glühlampe oder LED) eingeschaltet, das in einer Polizeikelle eingebaut ist und
- eine Stoppstelle auf dem Parkplatz aktiviert.
Nachdem das Fahrzeug einen Reed-Kontakt überfahren hat, der zwischen Weiche und Stoppstelle im Parkplatz eingebaut ist, wird die Weiche auf "Geradeaus" zurückgestellt und das Blinklicht ausgeschaltet.
Das Fahrzeug bleibt ca. 20 Sekunden an der Stoppstelle stehen (zur Aufnahme der Personalien des Fahrers), bevor die Stoppstelle wieder freigeschaltet wird. In dieser Zeit werden keine weiteren Fahrzeuge geblitzt.
Die Radarfalle ist als Bausatz für 24,95 € oder fertig aufgebaut für 29,95 € (UVP) zu bekommen.
|
|
|
|
Beleuchtungsmodul FCS-L
Die bisher erhältlichen Beleuchtungsmodule für das Car System haben zwei Nachteile: Sie benötigen eine Versorgungsspannung von 2 bis 3 Volt und sind mit Abmessungen von 18 x 12 mm zu groß für viele Pkws der Spurweite H0 oder für Fahrzeuge der Spurweite N. Das neue Beleuchtungsmodul FCS-L, an das Scheinwerfer und Rücklichter angeschlossen werden, ist nur 7 x 4 mm groß und für die Stromversorgung reicht 1 Volt Gleichspannung aus. Der Clou: Die Platine verträgt bis zu 3 Volt und stellt sich automatisch auf die anliegende Versorgungsspannung ein. Die kleine Platine wird in Kürze zum Preis von 7,95 € (UVP) erhältlich sein.
|
30.01.2006

|
|
Pendelzugsteuerung PZS-2
Auch mit einfachen und preisgünstigen Mitteln ist es möglich, Betriebsabläufe in analogen Modellbahnen zu automatisieren und trotzdem abwechslungsreich zu gestalten. Die neue Pendelzugsteuerung für Gleichstrombahnen PZS-2 macht es möglich:
- An einem Endbahnhof kann eine Weiche angeschlossen werden. Damit können abwechselnd zwei Züge auf der Pendelstrecke verkehren.
- Zwischen den beiden Endbahnhöfen kann je Fahrstrecke ein zusätzlicher Haltepunkt eingefügt werden.
- Wie an den beiden Endbahnhöfen wird das Abbremsen der Züge auch vor den beiden Haltepunkten eingeleitet, sobald ein integrierter Gleisbesetztmelder die Einfahrt eines Zuges in den betreffenden Streckenabschnitt meldet. Der weitere Ablauf (Bremsen, Halten, Anfahren) ist zeitgesteuert. Die Länge der Phasen wird an Trimmpotis für jeden der beiden Endbahnhöfe und jeden der beiden Haltepunkte getrennt eingestellt, die Einstellungen werden in einem IC gespeichert.
Unabhängig von diesem automatisch ablaufenden Pendelzugbetrieb zwischen den Endbahnhöfen (und den Haltpunkten) können zu beliebigen Zeiten und an beliebigen Stellen Zusatzhalts ausgelöst werden, z.B.
- zur Realisierung von Halts an zusätzlichen Bahnhöfen entlang der Pendelstrecke oder
- zur Realisierung von Signalhalts oder
- zum Auslösen von exakten Halts an bestimmten Punkten (z.B. am Ende eines Bahnsteigs).
Zum Auslösen der Zusatzhalts sind diverse externe Schaltungen möglich, z.B. manuell ausgelöste Schalter, Kopplungen mit Reedkontakten oder Lichtschranken oder komplexe Signalsteuerungen.
Die Pendelzugsteuerung PZS-2 kostet als Bausatz zum Selberlöten 29,95 € und als fertig aufgebaute Schaltung 39,95 €.
|
|