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Blinklichter

Blinklichter

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WBA_Intro_0121

 

ACHTUNG ! GEFAHR!

 

Wenn es im "echten" Leben (lebens-) notwendig ist, dass die Aufmerksamkeit der Passanten auf eine Gefahr gelenkt wird, werden Blinklichter eingesetzt:

  • an Bahnübergängen bei Annäherung eines Zuges
  • an Einsatzfahrzeugen
  • an Baustellen und Unfallstellen

Das Gefahrenpotential für die Bewohner des Modellbahnlandes ist zwar in der Regel als niedrig einzustufen. Jedoch: Wechselblinker sind auf der Modellbahnanlage kostengünstige und einfach zu installierende "Hingucker", die auch dem flüchtigen Betrachter signalisieren: "Hier ist was los!"

 


 

Einsatzort Bahnübergang

 

Blinklichter, die bei Annäherung eines Zuges rot blinken, gehören zum Standard, wenn es um die Sicherung von Bahnübergängen geht. Die Blinkfrequenz liegt bei etwa 60 mal pro Minute. Beim großen Vorbild werden Blinklichtanlagen seit den späten 1930er Jahren eingesetzt und sind heute üblich

  • bei unbeschrankten Bahnübergängen
  • in Kombination mit Halbschranken (in der alten Bundesrepublik ab den 1950er Jahren)
  • bei unübersichtlichen Bahnübergängen (z.B. hinter Kurven) zusätzlich oberhalb der Straße
 

Vorbildgerechtes Schalten

Auf der Modellbahnanlage können die Blinklichter absolut vorbildgerecht ein- und ausgeschaltet werden:

  • manuell vom Stellwerk aus oder
  • automatisch durch Schienenkontakte
 

DB und DR

Wer auf Vorbildtreue beim Bau seiner Anlage achtet, wird an den kleinen Unterschieden aus den Zeiten der deutschen (Bahn-) Teilung nicht vorbeikommen: 

Gebiet der alten Bundesländer:

  • Anordnung der Blinklichtanlagen in einem Signalschirm oberhalb des Andreaskreuzes
  • Ausführung meist als Wechselblinken auf den beiden Straßenseiten
  • Ausschalten etwa zeitgleich mit dem Öffnen der Schranken

Gebiet der ehemaligen DDR:

  • Blinklicht integriert in das Andreaskreuz (zulässig bis 2010)
  • Ausführung bis in die 1970er Jahre als synchrones Blinken auf den beiden Straßenseiten
  • Einführung Wechselblinken ab den 1970er Jahren
  • Ausschalten erst nachdem die Schranken ganz geöffnet sind

 


 

Exkurs Blinkfrequenz

 

Die Frage nach der "richtigen" Blinkfrequenz ist - wie so vieles im Modellbahnland - auch eine Frage der Sehgewohnheiten des Betrachters. Blinklichtanlagen an Bahnübergängen blinken typischerweise mit einer Frequenz von ca. 1 Hz, das Licht wechselt also im Sekundentakt. Unsere Wechselblinker WBA-1 und WBA-2 steuern die LEDs mit dieser Frequenz an. Beim Wechselblinker WBA-3 können Sie die Blinkfrequenz auf Werte zwischen 0,2 und 4 Hz eingestellen.

Frequenz
Periodendauer
Lichtwechsel pro Minute
 
0,2 Hz
5 Sek.
12
WBA_Blinfrequenz_0,2Hz
0,5 Hz
2 Sek.
30
WBA_Blinfrequenz_0,5Hz
1 Hz
1 Sek.
60
WBA_Blinfrequenz_1Hz
2 Hz
0,5 Sek.
120
WBA_Blinfrequenz_2Hz
4 Hz
0,25 Sek.
240
WBA_Blinfrequenz_4Hz
 

Hinweis: Die verschiedenen dargestellten Frequenzen sind nicht unbedingt typisch für Blinklichtanlagen an Bahnübergängen. Unsere Wechselblinker sind aber auch nicht nur für die Absicherung von Bahnübergängen geeignet, sondern auch für andere Einsatzorte.

 


 

Einsatzort Straße

 

Die Straßenverkehrsordnung kennt als Warnzeichen

gelbe Blinklichter:

  • ortsfest oder an Fahrzeugen 
  • zur Warnung vor Gefahren an Arbeits- oder Unfallstellen
  • zur Warnung vor sehr langsam fahrenden Fahrzeugen, vor Fahrzeugen mit ungewöhnlicher Breite oder Länge

und blaue Blinklichter:

  • zur Warnung vor Unfall- oder sonstigen Einsatzstellen
  • zur Anzeige der Inanspruchnahme von Sonderrechten bei Einsatzfahrten

 


 


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Artikel-Nr.: 53-030xx
  • zwei Ausgänge, die abwechselnd ein- und ausgeschaltet werden
  • Frequenz: fest bei 1 bis 2 Hz (ca. 60 bis 120 mal pro Minute)
  • direkter Anschluss der LEDs
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  • zwei Ausgänge, die abwechselnd ein- und ausgeschaltet werden
  • Frequenz: einstellbar auf ca. 0,2 bis 4 Hz (ca. 12 bis 240 mal pro Minute)
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  • direkter Anschluss der LEDs
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